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wird die welt chinesisch??   guter beitrag schlechter beitrag
nneeeeeeeeiiiiiiiiiiiiinnn
18-jun-05
http://www.zeit.de/2005/25/Sinisierung_neu


zur Info...........
 
 
aw: wird die welt chinesisch??   guter beitrag schlechter beitrag
HumphreY
18-jun-05
Ein viertel der Weltbevölkerung beansprucht jetzt ein viertel der Welt für sich. Klingt gerecht...
 
 
aw: wird die welt chinesisch??   guter beitrag schlechter beitrag
Paris
18-jun-05
Ja, ich habe mir heute auch die Zeit gekauft, mit diesem Titel!
Der Artikel ist wie immer angenehm zu lesen aber nach der Lektüre der ersten Hälfte fühle ich mich doch sehr an Wolfgang Hirn erinnert. Und das ist keine Auszeichnung! Für die Zeit!
 
 
aw: wird die welt chinesisch??   guter beitrag schlechter beitrag
HumphreY
18-jun-05
"aber nach der Lektüre der ersten Hälfte fühle ich mich doch sehr an Wolfgang Hirn erinnert. Und das ist keine Auszeichnung! Für die Zeit!"

Die restliche Hälfte revidiert diese Aussage aber dann doch.

Alles in allem ist der Artikel etwas überschwänglich China-freundlich geraten (oh Gott, welche Sünde!). Aber andererseits pachten negative Schlagzeilen für China auch nicht unbedingt automatisch die Auszeichnung für Authentizität.
 
 
aw: wird die welt chinesisch??   guter beitrag schlechter beitrag
Godfather
18-jun-05
Ich denke es wäre erfreulich wenn gewisse kulturelle Aspekte auch von China kommen. Da ich mir kaum vorstellen kann, dass das Spucken ein Exportschlager des Zhongguo-way-of-life sein wird, kann was auch immer es ist und kommen mag nicht wirklich schlimmer sein, als das, was uns die momentane vermeindliche Leitkultur der Welt bescherrt.

Aber von einer Sinisierung der Gesellschaft zu sprechen ist dann doch übertrieben. Es mag vielleicht auch eine Amerikanisierung etc. gegeben haben, aber im Endeffekt habe die einzelnen Staaten oder Völker nur gewisse Sachen für sich adaptiert.

Das schlimmste an der Amerikanisierung ist aber leider dann auch gleichzeit bei dem beliebtesten Medium, sprich TV, zu erkennen. Aber fairerweise muss man fragen ob das TV nicht so billig und schlecht geworden ist, weil dafür nun mal einfach die größte Zielgruppe da ist. Oder vielleicht doch die oftmals von YP zitierte westliche Medienpropaganda? Diese aktiv verfolgte und sogar staatlich geduldete (und dabei sieht Deutschland doch sein Know-how und Intelligenz als so wichtig an) Volksverdummung ist sicherlich kein wünschenswertes Kulturgut. Dann auch lieber die komplette Sinisierung der TV-Landschaft, jenseits der öffentlich-rechtlichen oder anspruchsvollen Sender. Chinesische Soaps im deutschen TV ohne Übersetzung und mit dem original Untertitel... da verstehen die meisten zumindest nichts. Aber es geht doch eh eher um die visuelle als um die intellektuelle Wahrnehmung des Gesendeten.

Oder vielleicht doch "Von China lernen, heißt siegen lernen"? In D werden die Infos vielleicht nicht so gefiltert wie hier, aber dafür scheint das Programm gut dafür geeignet zu sein auf breiter Basis Hirnzellen zu deaktivieren. Mit Glück übertragt sich das schnell auf die Gene und schon merkt das Volk der Zwerghirne gar nicht wie es erst manipuliert und dann in einem vegetativen intellektuellen Dämmerzustand transferiert wurde.

Zaijian
Godfather
 
 
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grey_race
18-jun-05
Was die Leute im Westen an einer möglichen Sinisierung so erschreckt, ist, dass uns die chinesische Kultur viel fremdartiger erscheint, als die amerikanische. Daher wird die Angst vor China mit Sicherheit die Angst vor den (noch) übermächtigen USA bei weitem übersteigen. Kann man nur hoffen, dass das alles friedlich ablaufen und nicht in einer Anti-China-Revolution enden wird, wenn China versuchen sollte, mal zur Weltmacht Nr.1 aufzusteigen. Und vor allem: wie werden die Amis mit dem Machtverlust klar kommen?
 
 
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YelloPerilopremium member
18-jun-05
@ nein

Sei doch froh, daß wir die "Sinisierung" auf so friedlicher Art und Weise betreiben. Oder sollen wir die Verbreitung unserer Kultur nach eurem Muster durchführen? Wir lernen ja gerne von euch bzw. ihr wollte doch daß wir von euch lernen, nicht? Drogenverkauf? Sklavnhandel? Völkermorde? Landraub? Kanonenpolitik? Ungleiche Verträge, die ihr nicht mal einhält? Rassismus?

YP
 
 
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scherrer O'same
18-jun-05
@Godfather... sorry. Aber der TV wurde immer noch von den Deutschen erfunden und man koennte jetzt mal von einer Germanisierung/Teutonisierung sprechen... Aber im Prinzip sind wir alle verroemisiert. Der Roemische Weg hat letztlich alles besiegt.

@alle

Was von China definitiv in anderen Laendenr einzug haelt/halten wird ist ausser der Flut von billig Produkten in zweiter linie spirituell veranlagt: Buddhismus, Taoismus, KongFu usw. Spaeter wird es auch zu rein chinesischen inovationen kommen, die die Welt mit veraendern wird so wie es schon mal frueher war.

Aber es wird auch eine Veraenderung in Bezug auf die Sprache geben. Allerdings wird English die Weltsprachenr. 1 bleiben, dass sieht man schon in der uebernahme von Englischen Begriffen ins Mandarin. Aber, die Welt wird bunter und Mandarin wichtiger wechselseitig mit der wirtschaftlichen Entwicklung. Am Schluss sehe ich Mandarin auf Platz 2.

Im Grossen und ganzen moechte ich aber eher von einer zunehmenden Verwestlichung Chinas sprechen. Man betrachte die Entwicklung der letzten 20 Jahre. Also China hat da mehr zu gunsten westlicher Werte aufgegeben als alle westlichen Laender zusammen zu gunsten oestlicher Werte. Man koennte ja mal den Vergleich Coca Cola und Gruentee machen... :-)

China hat viel zu bieten speziell hochwertige Lebensmittelprodukte und auch die Mode wird durch China immer staerker beeinflusst werden.

so und jetzt schau ich nicht mehr in die Glaskugel.... , aber ins glas prost. Samstagabend ich komme.
 
 
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deutschlehrer
18-jun-05
was ein artikel:

kein inhalt
fehlerhafte grammatik
kindlicher tonfall

zurueck in klasse 7, da ueben wir eroerterung!


deutschlehrer
 
 
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nanu
19-jun-05
YP hat mal wieder all die chinesischen errungenschaften aufgezaehlt, da stecken wahrlich 5000 jahre kultur dahinter, was kommt als naechstes?
 
 
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nanu
19-jun-05
ich idiot meine natürlich die europäischen errungenschaften und 300 jahre barbarei.

sorry!
 
 
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Grundschullehrer
19-jun-05
@ deutschlehrer

Was "fuer" ein Artikel. Was soll denn das sein: Was ein Artikel. ??

Also, komm mal zu mir in die erste Klasse. Und Deutsch lehrst Du mal besser nicht mehr.
 
 
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Michelle
19-jun-05
@Godfather:
Du hast vollkommen recht. Die "Amerikanisierung" Europas ist eben nicht der Flächenbrand, den sich Deutschlehrer und Eltern gern auf die Fahnen schreiben. Deutschland, oder auch "die Deutschen", wenn es die gibt, haben ein Identitätsproblem. Dies schlägt sich auch in der Sprache nieder, die sich, soweit ich weiß, als einzige der europäischen Sprachen in einer dem Englischen derart versucht anzubiedern. Fernsehgewohnheiten und Einkaufsgewohnheiten, aber auch Essgewohnheiten haben wir schon von den Amerikanern übernommen. Man kann natürlich sagen, dies sei ja schon eine ganze Menge. Meiner Ansicht nach hat sich dadurch aber nur ein Teil des Rahmens geändert, in dem wir uns bewegen, die Menschen bleiben verschieden, auch die Denkweisen und große Teile der Kultur.
Ich habe über zwei Jahre lang in Frankreich gelebt. Bevor Zuvor war ich der Auffassung, Frankreich und Deutschland müssten eigentlich ziemlich gleich sein, beides Mitteleuropa...weit gefehlt. Natürlich - und da spanne ich jetzt den Bogen - hat sich der Rahmen des Lebens angeglichen (und ist vielleicht ein bisschen Amerikanischer geworden seit immerhin über 50 Jahren), aber innerhalb dieses Rahmens bewegen sich eben Deutsche und Franzosen. Und das ist ein himmelweiter Unterschied.
Mein Fazit ist daher, man sollte den Einfluss einer Weltmacht nicht überschätzen, auch aus dem Grund, dass ja allein der Sprache wegen Amerika und Europa doch vielmehr miteinander gemein haben als China und Europa oder China und Amerika. Außerdem stammen die meisten Us-Amerikaner sowieso von Deutschen oder Engländern oder Franzosen ab oder Spaniern ab, sodass die Einflussmöglichkeiten so natürlich vielfältiger sind.
Michelle
P.S. Wer von euch kennt sich in Außenhandel aus?, ich habe da ein paar superwichtige Fragen und keiner kann siemir beantworten, ich bin echt nur von Nerds umgeben, echt!
 
 
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deutschlehrer
19-jun-05
Zitat:
"Dies schlägt sich auch in der Sprache nieder, die sich, soweit ich weiß, als einzige der europäischen Sprachen in einer dem Englischen derart versucht anzubiedern."

Nur weil die Franzosen noch verborter ihren Nationalstolz pflegen, als wir Deutschen, heisst das im Umkehrschluss noch nicht, dass andere Sprachen weniger Anlizismen verwenden als wir. Z.B. die Schweizer, die Norweger, die Schweden und die Daenen sind da wesentlich lockerer als wir. Wo liegt denn das Problem mit neuen Begriffen?


Ich kann dieses leere Gerede in diesen Magazinen einfach nicht mehr ertragen. Da sind die intellektuellen Anstrengungen eines sogenannten 'Grundschullehrers' noch richtig interessant dagegen.


Grummel,
Deutschlehrer
 
 
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Xibeilang
20-jun-05
Ja die Welt wird chinessisch, 25% der Welt sind Chinesen :-)), na und Mandarin wird Weltsprache. Wenn Sie das nicht schon ist.

Prost Xibeilang
 
 
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Saiber
20-jun-05
"na und Mandarin wird Weltsprache"

Ist Mandarin nicht schon "Weltsprache"? Zumindest, soviel ich weiss, gehoert Chinesisch Mandarin zum erlesenen Kreis der International anerkannten Business Sprachen (Ich glaube 5 neben Englisch, Spanisch etc).
 
 
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kleiner Prinz
20-jun-05
…kleiner Exkurs:

In der Song-Zeit (1127-1279) erreichte China einen Hoechststand an Kommerzialisierung und Kultur (Marco Polo hat das noch in Hangzhou bestaunen koennen). Ab dann begann der langsame Abstieg, auch weil die Zeichen der Zeit nicht erkannt wurden.
Und dann ? Spaeter vom durch regide Konfuzianer erzwungenen Abbruch der Hochseeschiffahrt Mitte des 15. Jahrunderts unter Zhu Di (Yongle) bis hin zu der Modernisierungsbewegung (“yangwu”) Ende des 19. Jahrhunderts: Eine lange Liste verpasster Chancen. Europa ist schlicht vorbeigezogen OHNE China zu unterjochen oder aehnlichen Unsinn.
Dann kamen die Auslaender in’s Land. Den Entwicklungsrueckstand, die selbstgewaehlte Isolation und Erstarrung und damit die eigene Schwaeche hauptsaechlich boesen Imperialisten anzulasten hiesse schlicht Tatsachen leugnen. Alle ernsthaften Sinologen haengen vornehmlich der “Marginalisierungstheorie” an, wonach Auslaender keinen Einfluss auf innerchin. Wandel hatten, gar nicht haben konnten, sieht man sich das riesige Hinterland an. Man sieht es doch auch heute an der muehsamen Erschliessung des chin. Marktes fuer westliche Importprodukte. Dort wo es funktioniert, sind Chinesen am Werk…
 
 
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kleiner Prinz
20-jun-05
…”Drogenverkauf? Sklavnhandel? Völkermorde? Landraub? Kanonenpolitik? Ungleiche Verträge, die ihr nicht mal einhält? Rassismus?…” All dies koennte man China dieser Tage auch vorhalten, gibt ja ‘ne Menge Euphemismen… Allein, was bringt dieses staendige Giftspucken ? Guckt man sich nur die enorme Ausweitung der von China eroberten Voelker in der Tang-Zeit an (Mandschurei, Korea, Annam/Nordvietnam), ist die Maer von der allzeit friedlieben chin. “Voelkerfamilie” rosaroteste Geschichtsklitterung.

Oder die ewige Liste von chin. Erfindungen (ja, technologisch WAR China Europa z.T. um ueber 1.000 Jahre voraus), die aber keine wichtige Erfindung der Neuzeit beinhaltet. Auch hat China Sachen wie Flammenwerfer, Bomben, Land- und Seeminen, ja sogar eine zweistufige Anti-Schiffsrakete zur (seinerzeitigen) Vervollkommung entwickelt. Und eben nicht nur das kulturtragende Klopapier…

Es geht mir nicht um Reinwaschung von “westlichen Fehlern”. China wird wieder seine alte Rolle einnehmen. Ich persoenlich finde das sehr erfreulich und spannend. Nur muss sich China dann auch seiner eigenen
Verantwortung in der Geschichte und der Jetztzeit stellen. Und sich auch kritisieren lassen.
 
 
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ling_ling_fa
20-jun-05
"Und sich auch kritisieren lassen."

China will sich aber nicht kritisieren lassen und schon gar nicht von denen, denen die Schuld (durch das breite Volk) für den momentanen Rückstand gegeben wird. Oder glaubst Du nur ein Chinese würde sagen, ja beschimpft uns, wir versuchen es besser zu machen??? das gibts hier nicht und so läuft hier auch nicht die politik ... ich bin kein Fan von Schröder, aber wie er mit China verhandelt ist Chinagerecht und hätte auf längere Sicht politisch/humanistisch mehr Einfluss als dieses Ständige Genörgel.

Ich kam noch nicht dazu den Artikel durchzulesen, werd es gleich nachholen... wollte nur den Einwurf des kl. Prinzen zustimmen, den die selbstgewählte Rückständigkeit kann man nicht damit beschönigen, dass die bösen Ausländer immer Rauben und Morden... Ein großer Teil der Probleme die heute noch in China bestehen sind Kulturbedingt und nicht durch den Einmarsch der Kolonialmächte zu relativieren.

Zur sinisierung, amerikanisierung oder sonst irgendein Trend kann ich nur sagen, dass zu 75% immer nur mist (geistiger Abfall - da leichter zu absorbieren) übernommen wird. Die verblödung von Amerikanern ist ja schon zu bewundern, aber wenn die chinesische Variante in den leichtgläubigen Köpfen der breiten Masse Fuße fasst, sehe ich schwarz - Marketingmethoden, Geschäftsführung, Umweltbewusstsein, Verpackungswut, Gleichgültigkeit-die in Deutschland auf Fruchtbaren Boden fallen würde uvm.

Dazu kommt noch die Idolisierung/Euphorisierung Asiens von Unwissenden/Unbeteiligten...

wie auch immer... ich habe hunger... und da kann China allen was vormachen :o)

so long

008
 
 
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Frieder Demmer
20-jun-05
Ich halte die Sinisierungsdebatte fuer eine voellig kuenstliche.

1. ist die Welt zu ca. 20 % Chinesisch - per se.

2. hoerte man z.B. bei der ZDF-Show "Die hundert besten Erfindungen" tatsaechlich "erschreckend" oft China als Ursprung unterschiedlichster im wahrsten Sinne des Wortes zivilisationstragender Technologien.

3. kaufen wir seit Jahrzehnten in China gefertigte Produkte.

In diesem Sinne sind wir laengst sinisiert.

Auch werden Chinesen weniger "Amerikanisiert" als "wohlstandisiert" und "konsumisiert".

Hier muss man sorgfaeltig sein in der Trennung von gesellschaftlichen Entwicklungsstadien und damit verbindenen Phaenomenen von tatsaechlich regionsspezifischen Kulturstandards.

China uebt aktuell einen merklichen Anpassungsdruck auf den Rest der Welt aus - da Druck aber immer Gegendruck erzeugt, geht das auch nicht spurlos an China vorueber, was ich als wechselseitig anregend und gleichzeitig herausfordernd erlebe.

Sich da in "wer-bestimmt-wen"-Debatten zu verlieren ist fuer mich vergeudete Liebesmueh. Mich interessiert hauptsaechlich, ob Loesungen funktionieren und ob sie nachhaltig sind - und weniger woher sie kommen - weil wie wir von Daeniken wissen haben wir letztlich ja doch alles aus dem All... .

Enjoy!
 
 
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