SHANGHAI
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zu viel versprochen 
zwangspause für therapie-werbung

jede art reklame für medizinische behandlungen findet sich ab sofort im fadenkreuz der shanghaier handelsaufsichtsbehörde wieder. dies geschieht im rahmen einer stadtweiten "aktion scharf" gegen täuschende und unrealistische werbebotschaften der gesundheitsindustrie in massenmedien und fachpublikationen. besonders kritisch beobachtet werden privatisierte spitäler, welche oft die effizienz angebotener therapien in irreführender weise hochpropagieren und potentiellen kunden unerreichbare genesungserfolge in aussicht stellen.

als negativbeispiele nennen die behördlichen fahnder unter anderem das changjiang-, hongqiao-, und zhaohui hospital, allesamt privat geführte institutionen z.t. ohne gültige werbelizenz. aufgefallen sind diese spitäler weiters durch unerlaubte marketingpraktiken wie beispielsweise reklame zur behandlung von geschlechtskrankheiten, bewußte herabwürdigung anderer heilungsmethoden sowie abbildungen von ärzten und patienten als "erfolgsbestätigung" für bestimmte therapien.

damit konfrontiert rechtfertigt sich ein vertreter des hongqiao-krankenhauses mit der stellungnahme, als privatspital ohne aktive pr im wettbewerb nicht bestehen zu können.

das shanghai advertisement monitoring center kategorisierte im monat märz 80% der überprüften 453 werbesujets im shanghaier gesundheitssektor als illegal - selbst bekannte, größere krankenhäuser bedienten sich in ihrer öffentlichkeitsarbeit mitunter nicht gestatteter methoden.

Quelle: yahoo chinese / eastday    Aufbereitung: clemens helbock Kommentare: 0
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