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Taijiquan od. das Lob der Langsamkeit 
neue stadtkolumne von kerstin kaehler

allmorgendlich ist sie zu beobachten. auf dem shanghaier bund, in den zahlreichen parks, in hinterhöfen. kollektive bewegungstherapie in zeitlupe, akustisch begleitet durch lautsprecher und tonbandgeräte.

"Auch, wenn viele andere Wu Shu Stile wie z.B. Long Quan schneller und energischer und damit auf viele attraktiver wirken: In dieser Stadt, wo Fotos prinzipiell am selben Tag entwickelt werden, wo sich in einer Schlange anzustellen den meisten Einwohnern wie eine Zumutung vorkommt und jede Bestellung im Restaurant mit ?kuai yi dianr? (salopp uebersetzt: zack, zack) endet, geniesse ich es, zweimal die Woche bewusst die Langsamkeit zu zelebrieren und zu kultivieren."

Einblicke in die faszinierende Welt des Tai Ji Quan, chinesische Kampfkunst und traditionelle Antwort auf moderne Großstadthektik. Bewegte Betrachtungen in Kolumnenform von Kerstin Kaehler.

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Quelle: Kerstin Kaehler     Kommentare: 0
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