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ina aus china (leseprobe) 
oder: was hat schon platz in einem koffer

Die Siebenjährige Chen Yinna kommt 1937 aus dem besetzten Shanghai in die Stadt Brandenburg bei Berlin und lebt dort bei der Offizierswitwe Frau von Steinitz. Die Verbindung der beiden Familien geht auf den Boxerkrieg des Jahres 1900 zurück, als ein deutscher Offizier und sein chinesischer Verhandlungspartner am Rande der Auseinandersetzungen Freunde wurden. Zwei Generationen später führt diese Freundschaft dazu, dass Yinna, die in Deutschland Ina heißt, in Sicherheit gebracht werden kann.

Doch schon bald greift der Krieg ein zweites Mal in ihr Leben ein: Ina beobachtet und durchlebt, wie die nationalsozialistische Propaganda zunehmend den Alltag bestimmt, wie ihre Freundin Inge mit ihrem jüdischen Vater nach Shanghai emigrieren muss, und wie der Zweite Weltkrieg beginnt, in dem die Japaner, die verhaßten Feinde ihrer Heimat Chinas, zu Verbündeten ihrer neuen Heimat Deutschland werden.

Im Verlauf ihres wechselvollen Lebens begreift Ina, dass Begriffe wie ?Freund?, ?Feind? oder ?Heimat? im persönlichen Leben etwas ganz anderes bedeuten können als in der großen Politik.

Dr. Susanne Hornfeck ist literarische Übersetzerin und Autorin mehrerer Sachbücher zu China-Themen. 2007 wurde sie mit dem C. H. Beck-Übersetzerpreis ausgezeichnet.

in zusammenarbeit mit der autorin susanne hornfeck freuen wir uns, eine kurze leseprobe zum buch nun als schanghai.com kolumne veröffentlichen zu dürfen.

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susanne hornfeck: biografie und werke

Quelle: susanne hornfeck     Kommentare: 0
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