SHANGHAI
Hongkong
Gesetz
James
Kongress
LeBron
Deutschland
Demokratie
Tweet
Superstar
Huawei
Kleinwagen
Autonomie
Handel
Manager
Brexit
Pressespiegel
 
Miguel161
 
rehauer158
Bayerinshangha157
 
AKPudong155
JOMDA88155
Mr-URSTOFF153
 
opauli2004149
 
shanghai11144
 
Hangzhou2141
 
MaikeM139
2. Bundesliga
 
AKPudong154
 
harry53146
 
sarita145
 
NurDerFCB145
 
kicker140
 
rehauer135
 
Bayerinshangha135
 
Thooor134
Saatchi133
Mr-URSTOFF132
1. Bundesliga
19°C
Wetter
Treffen
Zurück
Kolumne: Jing'an Si 
Von Tempeln und Konsumtempeln

Der Name "Jing'an" steht für den Wunsch nach Ruhe und Frieden. Als im Jahre 1008 der damals genannte Yongtai Chansi in Jing'an Si umbenannt wurde, hatte der Tempel schon eine über 700 Jahre dauernde ereignisreiche Geschichte hinter sich. Immer wieder wurden die Gemäuer und Heiligtümer durch Überschwemmungen beschädigt, bis sich die Entscheidung, vom Nordufer des Suzhou Creek zum heutigen Standort umzuziehen, als glückliche erwies. Der Tempel wuchs und gedieh.

Mitte des 19. Jahrhunderts jedoch sollte es mit der ruhigen, friedlichen Zeit vorerst vorbei sein. Hatte sich China bisher der Welt verschlossen und im Sinne seiner konfuzianischen Kultur dem westlichen Einfluss verweigert, überschlugen sich plötzlich die Ereignisse. Verheerende Naturkatastrophen, explodierendes Bevölkerungswachstum und nicht zuletzt die militärischen Niederlagen gegen westliche Mächte erschütterten das Reich.

Zur vollständigen Kolumne von Philipp Woitera
Zur Jing'an Si Galerie

Quelle: Philipp Woitera    Aufbereitung: Team Kommentare: 0
Zurück
 
(noch keine kommentare gepostet)
neuer kommentar:

name:

text: