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Kolumne: Jing'an Si 
Von Tempeln und Konsumtempeln

Der Name "Jing'an" steht für den Wunsch nach Ruhe und Frieden. Als im Jahre 1008 der damals genannte Yongtai Chansi in Jing'an Si umbenannt wurde, hatte der Tempel schon eine über 700 Jahre dauernde ereignisreiche Geschichte hinter sich. Immer wieder wurden die Gemäuer und Heiligtümer durch Überschwemmungen beschädigt, bis sich die Entscheidung, vom Nordufer des Suzhou Creek zum heutigen Standort umzuziehen, als glückliche erwies. Der Tempel wuchs und gedieh.

Mitte des 19. Jahrhunderts jedoch sollte es mit der ruhigen, friedlichen Zeit vorerst vorbei sein. Hatte sich China bisher der Welt verschlossen und im Sinne seiner konfuzianischen Kultur dem westlichen Einfluss verweigert, überschlugen sich plötzlich die Ereignisse. Verheerende Naturkatastrophen, explodierendes Bevölkerungswachstum und nicht zuletzt die militärischen Niederlagen gegen westliche Mächte erschütterten das Reich.

Zur vollständigen Kolumne von Philipp Woitera
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Quelle: Philipp Woitera    Aufbereitung: Team Kommentare: 0
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