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Eine Frage des Geschmacks? 
Die schanghai.com Warenkorb-Enquete

Qualität vs. Preis, Anpassungsbereitschaft vs. firmengesponserte Living Allowance, Originalzutaten vs. Improvisationstalent. Ein kontroverses Thema, das die Community bewegt und sich regelmäßig durch emotionale Postinggewitter im schanghai.com Forum entlädt.

Fest steht: Wer auf Ehrmann-Joghurt, Bahlsen-Kekse oder deutsches Nutella nicht verzichten will, muss hier in Shanghai deutlich tiefer in die (Brief)tasche greifen. Schließlich will der Transport über tausenden von Seemeilen bezahlt werden und auch die Supermarktbetreiber, egal ob online oder virtuell, arbeiten nicht umsonst.

schanghai.com will es ganz genau wissen und wirft mit der neuen Umfrage einen ungenierten Blick in die shanghaier Expat-Einkaufskörbe.

Zur anonymen schanghai.com Warenkorb-Umfrage

Quelle: schanghai.com Forum    Aufbereitung: Team schanghai.com Kommentare: 1
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petermedia
15-jan-15
irgend wie wird mir nicht klar was hier gemessen werden soll
Der Warenkorb. Also wie viele Produkte ich einkaufe, oder der ausgegebene Geldbetrag.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass man hier physisch 100 % Importwaren oder auch 75% kaufen kann.
Denn Reis Nudeln Brot Gemüse Fleisch sind selten Importware.
Selbst westliche Firmen produzieren hier.
Sinniger wäre es wohl gewesen hier nach dem prozentualen Budget zu fragen, welches für Importwaren ausgegeben wird.
 
 
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