SHANGHAI
Durchblick
Meer geht (n)immer
TobiasBS82
harry5381
JanRi79
Basti52179
 
Appel78
opauli200477
Thooor75
 
dongerdxb75
 
Bob186075
rehauer74
1. Bundesliga
Netz
Ausbau
Schweden
Huawei
Taiwan
Mitarbeiter
Wild
Vermögen
Augen
Anbieter
Billionen
Schwarzbären
Dollar
Besucher
Hotelzimmer
Pressespiegel
19°C
Wetter
premium jobs

Treffen
Zurück
Rückkehr an einen unbekannten Ort 
Kolumne: Der "umgekehrte" Kulturschock

Ich habe bei vielen Deutschen im Ausland beobachtet, dass sie im ersten Jahr sehr bemüht waren, Land, Leute, Sprache und Kultur kennenzulernen. Sie waren sehr umtriebig, interessiert und begierig nach allem Neuen und Unbekannten. Nach einiger Zeit kehrte sich dieses Interesse um, und sie glorifizierten die deutschen Tugenden und zelebrierten die deutschen Bräuche. Plötzlich wurde der Laternenumzug an St. Martin zum unbedingten Muss und es wurden mit Hingabe Eier gefärbt und für einen deutschen Weihnachtsbasar gebastelt. Auch das gehört zum Ablöseprozess aus dem Gastland dazu, da ja klar ist, dass man früher oder später in die alte Heimat zurückkehren wird. Nur, dass dann das idealisierte Bild leider oft nicht viel mit der Realität zu tun hatte, die die Rückkehrer in Deutschland vorfanden.

Ann Wöste beschreibt in dieser Kolumne, welche Härten eine Rückkehr mit sich bringen kann. Jedem Familienmitglied stellen sich hierbei ganz eigene Herausforderungen und besonders Kindern ist die vermeintliche "Heimat" oft fremder als das bisherige Gastland China. In ihrer Selbstwahrnehmung kann das zum Problem werden.

Zur vollständigen Kolumne
Ann Wöste auf schanghai.com

Quelle: Ann Wöste, Foto © Konstantin Yuganov / Fotolia     Kommentare: 0
Zurück
 
(noch keine kommentare gepostet)
neuer kommentar:

name:

text: