SHANGHAI
Coronavirus
Covid
Huawei
Europa
Schutz
x
Zahl
Italien
Risiko
Ausbruch
Nachfrage
Todesf
Schutzmasken
Volkskongress
Wegen
Pressespiegel
sarita102
 
Bayerinshangha99
Lupo97
 
Baodao94
NKM92
opauli200492
MattMatt92
 
hainan91
JOMDA8886
sachsenmaradon86
2. Bundesliga
 
pitz76123
opauli2004120
sachsenmaradon118
Saatchi117
NKM116
alee54116
Krissi12116
Henn96115
nochnefee115
 
harry53112
1. Bundesliga
18°C
Wetter
Treffen
Zurück
Rückkehr an einen unbekannten Ort 
Kolumne: Der "umgekehrte" Kulturschock

Ich habe bei vielen Deutschen im Ausland beobachtet, dass sie im ersten Jahr sehr bemüht waren, Land, Leute, Sprache und Kultur kennenzulernen. Sie waren sehr umtriebig, interessiert und begierig nach allem Neuen und Unbekannten. Nach einiger Zeit kehrte sich dieses Interesse um, und sie glorifizierten die deutschen Tugenden und zelebrierten die deutschen Bräuche. Plötzlich wurde der Laternenumzug an St. Martin zum unbedingten Muss und es wurden mit Hingabe Eier gefärbt und für einen deutschen Weihnachtsbasar gebastelt. Auch das gehört zum Ablöseprozess aus dem Gastland dazu, da ja klar ist, dass man früher oder später in die alte Heimat zurückkehren wird. Nur, dass dann das idealisierte Bild leider oft nicht viel mit der Realität zu tun hatte, die die Rückkehrer in Deutschland vorfanden.

Ann Wöste beschreibt in dieser Kolumne, welche Härten eine Rückkehr mit sich bringen kann. Jedem Familienmitglied stellen sich hierbei ganz eigene Herausforderungen und besonders Kindern ist die vermeintliche "Heimat" oft fremder als das bisherige Gastland China. In ihrer Selbstwahrnehmung kann das zum Problem werden.

Zur vollständigen Kolumne
Ann Wöste auf schanghai.com

Quelle: Ann Wöste, Foto © Konstantin Yuganov / Fotolia     Kommentare: 0
Zurück
 
(noch keine kommentare gepostet)
neuer kommentar:

name:

text: